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Cyberscience 2.0 - Wie Twitter, Facebook und Wikis die Wissenschaft verändern

29. Januar 2013: Der Literarische Salon zu Gast in der TIB

Die beliebte Reihe „Kultur:Technik“ von TIB und Literarischem Salon wird auch in 2013 fortgesetzt. Zum Jahresauftakt geht es am Dienstag, den 29. Januar 2013, um die vernetzte Welt.

 

Kaum hatten sich Ende der 90er Jahre Computer, E-Mail, elektronisches Publizieren und Online-Recherchen als neues Toolset wissenschaftlichen Arbeitens etabliert, da bekam die Netzkultur einen ganz neuen Dreh. Seit dem Einzug von Web 2.0 und iPhone hat sich die Intensität der vernetzten Kommunikation radikal ausgeweitet, ist das »being digital« auch unter Forschern vielfach zum Grundmodus des Daseins geworden. Medienoptimisten sehen darin einen Zuwachs an Zirkulation und Partizipation, der die Wissensbildung stimuliert und in Richtung einer »Open Science« verbreitert. Skeptiker wenden ein, dass maßgebliche Akteure wie Google oder Facebook ihrerseits nicht gerade »open« sind und dass die bloße Streuung von Information in diversen Crowds und Clouds noch keine substanziellen Zuwächse garantiert. Der alte Elfenbeinturm, war er nicht auch ein Gatekeeper?

 

Gesprächspartner von Eckhard Stasch (Literarischer Salon) sind

 

Cyberscience-Pionier Michael Nentwich und OpenScience-Mentor Lambert Heller (TIB).

Ort: Lesesaal Patente und Normen (Welfengarten 1 B / Marstallgebäude)

Beginn: 20 Uhr

Eintritt: 7 Euro / 4 Euro ermäßigt


Von: Marketing




Rubrik: News-TIB/UB 21.01.13
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