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Ostasiatische Fachliteratur

Die Ostasien-Abteilung - organisatorisch eines der beiden Regionalreferate der TIB, seit Beginn der 1980er Jahre mit dem zunehmenden Interesse von Forschung und Industrie an Ostasien eigenständig konstituiert - ist mit jenen Literatur-Arten und Informations-Formen aus allen Gebieten der angewandten, Ingenieurs- und Grundlagen-Wissenschaften befasst, deren Herkunft im Fernen Osten liegt. Dazu gehören vor allem die Publikationen und andere Medien in den Originalsprachen - hauptsächlich Japanisch, Chinesisch und Koreanisch - , die in das Fächerspektrum der TIB fallen, aber auch solche in westlichen Sprachen.


Bestände

Die Ostasien-Sammlung verfolgt mit ihrem Erwerbungsprofil das Ziel, für Forschung, Ausbildung und Industrie solches Material aus dem ostasiatischen Raum zur Verfügung zu stellen, das sowohl den Überblick über die dortigen technisch-wissenschaftlichen Entwicklungen erlaubt, als auch spezialisierte, weitergehende Informationen ermöglicht.

Daraus ergibt sich, dass die ostasiatischen Bestände im wesentlichen periodische Publikationen umfassen, also Zeitschriften und Serien wissenschaftlicher und technischer Vereinigungen, Berichte von Forschungs- und Universitäts-Instituten, Konferenz-Reihen, etc. Monographien, die nicht in demselben Maß kontemporäre Trends und Entwicklungen widerspiegeln, sind auf ausgewählte wissenschaftliche Buchreihen, Fachlexika und andere Hilfsmittel beschränkt.
Gegenwärtig werden ca. 4000 ostasiatische Zeitschriften, Reihen und Serien laufend gehalten.


Benutzung

Katalog:
Die Ostasien-Bestände sind in den Gesamtkatalog der Bibliothek integriert und mit den entsprechenden Suchstrategien nach dem vollen Titel, seinen Bestandteilen, nach Autor oder Herausgeber, Klassifikation, Schlagwort und Länder-Code zu erreichen.

Transkriptionen:
Die Umsetzung der Originalschriften der ostasiatischen Titel, Namen, etc. in die für die bibliothekarische Bearbeitung (noch) erforderlichen lateinischen Buchstaben erfolgt nach den international gültigen Transkriptionen: nach dem Hepburn-System für Japanisch, nach Hanyu-Pinyin für Chinesisch, und nach McCune-Reischauer für Koreanisch. Für das ältere Transkriptionssystem des Chinesischen, Wade-Giles, werden, soweit erforderlich, Verweisungen gegeben.

Wer hilft weiter?

Regionalreferat Ostasien:
Herr Dr. W. Andreas Mixius
Tel.: 0511 762-3459
 

 
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