Digitales Publizieren
Die Leibniz Universität Hannover erteilte 2011 den Auftrag, ein Forschungsinformations-System (FIS) sowie Beratung und Dienste zum Digitalen Publizieren aufzubauen. Dieser Projektauftrag war 2010 bis 2011 von der AG Publikationsmanagement vorbereitet worden.
Folgende Ziele werden von dem Projekt verfolgt:
- Alle Veröffentlichungen, alle laufenden Forschungsprojekte, alle Tätigkeitsschwerpunkte von Wissenschaftlern der Universität aktuell und strukturiert im Web darzustellen.
- Einen Beratungsservice und technische Infrastruktur zum digitalen Publizieren – insbesondere zum Open Access-Publizieren – aufzubauen.
Über das Gesamtprojekt informiert das Dezernat 4 der Universität. Das Teilprojekt Digitales Publizieren sowie das Konzept der Hochschulbibliographie im FIS werden von der TIB/UB Hannover realisiert. Über die Weiterentwicklung, alle bereits laufenden Dienste sowie weitere Projekte im Kontext Open Access informieren wir Sie hier.

Angebote für WissenschaftsautorInnen | Wer hilft weiter? |
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Elektronische Hochschulschriften
der Leibniz Universität Hannover (Zur Abgabe)
Die TIB weist die elektronischen Hochschulschriften der Leibniz Universität Hannover und anderer deutscher Universitäten nach, elektronische Hochschulschriften ausländischer Universitäten in Auswahl. |
Ursula Krys 
Telefon:
0511 762-3434 |
Forschungsförderung und Open Access
Die EU-Kommission mandatiert in ihrem 7 Forschungs-Rahmenprogramm (FP7) Open Access für Forschungsergebnisse; zunehmend gehen andere Förderer ähnlich vor. Das Dezernat 4 berät zu den Anforderungen öffentlicher Förderer wie EU-Kommission und DFG. |
Dr.
Reingis Hauck, 
Telefon: 0511 762-4092 |
Deutsche Forschungsberichte
Die TIB Hannover berät und unterstützt Wissenschaftler beim digitalen Publizieren von Abschlussberichten öffentlich geförderter Forschungsprojekte aus Technik und Naturwissenschaften.
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Dr.-Ing.
Elzbieta Gabrys-Deutscher 
Telefon:
0511 762-3424 |
Workshops und Schulungen (Zur Anmeldung)
TIB/UB Hannover und Graduiertenakademie Hannover bieten Workshops und Schulungen zum wissenschaftlichen digitalen Schreiben und Publizieren an. Alle Angebote können von LUH-Einrichtungen auch als Inhouse-Schulungen gebucht werden.
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Lambert Heller 
Telefon: 0511 762-5348
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Open Access Publikationsfonds der Leibniz Universität Hannover
- März 2012: DFG-Antrag zur Unterstützung des Publikationsfonds eingereicht
- Aktueller Zwischenstand
- Januar 2013: Start des Publikationsfonds(Über die Details werden wir Sie hier informieren)
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Lambert Heller 
Telefon: 0511 762-5348
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Institutionelles Repositorium der Leibniz Universität Hannover
- Februar 2011: Open Access-Resolution durch Präsidium und Senat der Leibniz Universität verabschiedet
- Sommersemester 2013: Start des Repositoriums
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Lambert Heller 
Telefon: 0511 762-5348
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Mitbetreuung von LeibnizOpen
Die TIB Hannover betreut Bibliotheken der Einrichtungen der WGL-Sektionen D und (in Teilen) E bei der Speicherung von Publikationen im Repository der Leibniz-Gemeinschaft.
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Dr.-Ing.
Elzbieta Gabrys-Deutscher 
Telefon:
0511 762-3424 |
Entwicklung eines Modells zur gemeinschaftlichen Finanzierung von arXiv
Die TIB Hannover entwickelt ein Modell zur gemeinschaftlichen Finanzierung des Anteils der deutschen Hochschulen und weiterer Einrichtungen an der Nutzung der für die Wissenschaftskommunikation essentiellen Open Access-Plattform arXiv.
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Dr. rer. nat.
Esther Tobschall 
Telefon:
0511 762-4192 |
Sponsoring Consortium for Open Access Publishing in Particle Physics - SCOAP3
Die TIB Hannover organisiert - in Kooperation mit anderen - die Beteiligung deutscher Hochschulen und weiterer Einrichtungen an SCOAP3, um essentielle, derzeit noch durch Subskriptionen finanzierte Zeitschriften in der Hochenergiephysik mit Unterstützung der Verlage in Open Access Zeitschriften umzuwandeln (SCOAP³-DH).
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Markus Brammer, LL.M. 
Telefon:
0511 762-3421 |

Anne May 
Telefon: 0511 762-8120
Workshop „Go public! – Strategien zum digitalen und gedruckten Publizieren“ und „Wissenschaftliches Schreiben im digitalen Dschungel – Word, Citavi, EndNote, BibTeX und Co.“ in Zusammenarbeit mit der Graduiertenakademie Hannover.
Freier Zugang zu wissenschaftlichem Wissen
2012: Mehr als 7.500 qualitätsgesicherte OA-Journals weltweit
2011: Laut einer EU-Studie begrüßen 90% aller Wissenschaftler OA für ihr Fach
2011: In den drei größten OA Fachdatenbanken (PubMedCentral, arXiv, RePEc) haben AutorInnen bislang ca. 4 Mio. Aufsätze frei zur Verfügung gestellt; Wachstumsrate: 12-15% pro Jahr
Große deutsche Wissenschaftsorganisationen fordern und fördern OA seit der Berliner Erklärung von 2003.
Weiteres bei der Informationsplattform des deutschen OA-Netzwerks